Die gute leistung eines Sigeanais den Paris-marathon

Alain Raynaud hebt die arme, die fahne okzitanisch schwimmt auf seine schultern der ankunft des Paris-marathon.
Alain Raynaud hebt die arme, die fahne okzitanisch schwimmt auf seine schultern der ankunft des Paris-marathon.

am sonntag, Den 12. april, Alain Raynaud war gut lagerten in seine turnschuhe auf den Champs Elysées in Paris unter den 50 000 marathonläufer aller nationalitäten, die sich angemeldet für diese 6. größte autorennen der welt von 42,195 km. Dabei handelte es sich um seinen ersten marathon, zu wissen, dass es nicht teil irgendeiner verein und trainierte nur für drei monate und kann nur mit unterstützung trainingsplan einer fachzeitschrift ! Alain erzählt uns seine leistung : 4 uhr morgens, der wecker klingelt, aber dennoch hätte ich nicht gebraucht, denn die nacht war weiß, nahkampf zwischen angst und aufregung, es ist der tag «J» ! Monate her, dass ich trainiere, um diese herausforderung personal, um die berühmten 42,195 km vom Paris-marathon ! Ich überprüft ein letztes mal meine sachen, meine flagge okzitanisch fest auf meine tasche, mein stirnband glücksbringer und meine besten verbündeten des tages, meine turnschuhe. 8 stunden, da bin ich mitten unter 50 000 andere fahrer, die sich in meinem sas-check-out. Stress steigt, 8: 50 uhr go ! Bin ich hier weg!!! Die ersten kilometer verlaufen leicht, nichts mehr, als dass die übungen, das publikum ist sehr freundlich, das wetter ist ideal, alles geht gut, dann das berühmte «wand» 30 km, kein besonderes problem. Ich kann aufbewahrung meiner regelmäßigen rhythmus. Ich schaue auf meine uhr, mein timing ist besser als mein ziel, puh ! es ist mir steigert, mehr als eine meile, die ziellinie ist, ein paar schritte. Meine beine sind schwer, aber ich mache weiter. Letzter versuch, und siehe da, unter dem applaus schaffe ich es, dass marathon in 3: 50 uhr. Die freude, die müdigkeit, die tränen ! Aber vor allem stolz gemacht zu haben. Beenden 13 993e auf 50 000 es ist eine einzigartige erfahrung, kennen mindestens einmal in seinem leben.

Die gute leistung eines Sigeanais den Paris-marathon

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