Südafrika: die armee eingreift, um den kampf gegen gewalt, rassismus

Der einwohner von einer familie, die der arbeitnehmer gesammelt treppen in einem raid nachtleben der polizei in südafrika unterstützt von der armee Jeppestown - MARCO LONGARI - AFP
Der bewohner eines arbeitshaus gesammelt treppen in einem raid nachtleben der polizei in südafrika unterstützt von der armee Jeppestown MARCO LONGARI / AFP
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Der südafrikanischen armee trat zum ersten mal in der nacht von dienstag auf mittwoch im kampf gegen die jüngsten gewaltakte fremdenfeindliche haben sieben tote bei einer aktion mit der polizei auf ein hot spot von Johannesburg.

Elf verdächtige wurden festgenommen und das produkt plünderungen von geschäften verpflichtet, die von der afrikanischen immigranten wurde gefunden beim raid.

Während die militär-kreis, feld, polizisten leiteten den raid gegen ein arbeitshaus südafrikaner, theater vorfälle vier nächte zuvor. Während ein hubschrauber über der zone, die polizei durchsuchte die etagen zu hause.

der einsatz Der armee und dieser demonstration der stärke nächtliche auftreten, während ruhe ist fast einkommen seit ein paar tagen. Aber es geht auch um die operation für den nachweis in südafrika und der ganzen welt, dass die macht, bleibt nicht passiv.

Die südafrikanische regierung wurde reichlich angeklagten nicht ernst genommen, diese gewalt für mehrere tage ende märz und anfang april, um nicht zu reagieren, ist schließlich noch, dass, wenn der zivilgesellschaft und der internationalen gemeinschaft, insbesondere der afrikanischen, wobei die opfer aus anderen Afrikanischen ländern, die sich bewegt.

Der fremdenhass ist doch ein phänomen, endemisch in den townships in südafrika und unruhen anti-ausländer hatten bereits 62 tote im jahr 2008, ternissant nachhaltig den ruf des landes von Nelson Mandela.

Der präsident Jacob Zuma musste verpflichten, mittwoch, den dialog mit den interessengruppen auf die fragen der einwanderung in südafrika, von denen die minen bei der einstellung von ausländischen arbeitnehmern, die seit mehr als hundert jahren.

am Donnerstag, den chef der Staat hat auch geplant, treffen mit vertretern der flüchtlinge und asylbewerber, während mehrere verbände rufen zu einer demonstration in Johannesburg, um zu sagen, nein zu fremdenfeindlichkeit.

Kultur der gewalt

"Der präsident will dauerhaften partnerschaft mit den akteuren im land, so dass die angriffe auf schändliche ausländer wiederholen sich nicht mehr durch eine bessere steuerung der migration", laut einer mitteilung der präsidentschaft.

In ein pfand gegeben, diejenigen, die, wie der könig üblich der zulu, der moralischen einfluss nicht zu vernachlässigen, fordern verstärkte kontrollen an den grenzen, der präsident Zuma hat bereits angekündigt, den transfer von 350 mann im ministerium des Innern "zu arbeiten, wie einwanderungsbehörde an den grenzübergängen".

südafrika unterliegt, die seit dem ende des rassistische regime der apartheid, migrationsdruck. Der lebensstandard in süd-afrika und die infrastruktur des gesundheitswesens oder wirtschaftlichen ziehen viele menschen auf der flucht vor krieg und elend in ihrem land.

"Es ist traurig für unser land, dass es wieder passiert", bedauerte am mittwoch morgen Jessie Duarte, stellvertretende generalsekretärin der ANC-partei an der macht seit 1994.

"Es ist nicht möglich, stoppen, um die einwanderung nach südafrika", sagte sie fest vor ausländischen journalisten, "aber wir glauben, dass es notwendig ist, besser zu verwalten, die verteidigung der menschenrechte für alle fremden, die kommen in unser land, insbesondere für die schwächsten".

In der woche, der präsident Zuma hatte beklagt, dass die " kultur der gewalt übernommene regelung taten der apartheid wurde nicht genug bekämpft, die bei der einführung der demokratie im jahr 1994.

"In südafrika hatten wir ein system mit dem namen apartheid war sehr gewalttätig. Für jack, wir mussten sehr heftig auch. Diese kultur wurde nicht berücksichtigt", hat er gesagt, zitiert von der presse in südafrika.

Bei der ankunft von Nelson Mandela an die macht, "wir haben eine Verfassung angenommen, ausgezeichnet und wir glauben, daß diese Verfassung, dieses dokument, würde das problem lösen. Schwerer fehler", sagte das staatsoberhaupt.

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