Seit fünfzehn jahren, Pascal Manceau tatsache, leuchten die farben von Gilbert Champié

Seit der gründung der Société hippique 1875 in Beaumont-de-Lomagne wurde zu einem land des pferdes im laufe der jahrzehnte. Der traber vielmehr sollten wir sagen. Im land der knoblauch weiß, die aktivität pferdesport nie nachgelassen und die stützpunkte schossen wie pilze rund um die rennstrecke am-Alten. Pioniere wie Victor Grégoris den großen trainer des Zwanzigsten jahrhunderts wurden Robert Bouisson und Jean-Pierre Gaudieux, – profis, die geglaubt haben", schreibt eine der schönsten seiten der geschichte der trab regionaler ebene. Ihre traber gewannen die schönsten prüfungen.

heute, sieben trainer (1) führen die tradition. Pascal Manceau ist einer von denen. Doch nichts prédisposait dieses Anjou sich wieder finden in der Lomagne tarn-et-garonnaise, zumal seine familie war nicht teil aus dem serail. «Meine eltern übten berufe, die nichts zu tun hatten mit den pferden, aber mein vater hat sie immer geliebt», erinnert er sich. «Er hat gewußt, kommunizieren, seine leidenschaft, seinen beiden söhnen und mit meinem bruder, Loïc, haben wir begonnen, spielen, rennen ponys. Wir hatten vor zehn jahren.» Der klick wird ein paar jahre später bei einem praktikum in den ferien bei Gérard Delaunay die dazu führte, dass der traber in der region anjou. «Ich musste durchführen monate praktikum bei Gérard aber in diesem beruf gefiel mir so sehr, dass ich dort geblieben bin fünf jahre alt.»

Begegnung hauptstadt

Natürlich, Pascal integriert die schule der lads-jockeys Laval. Er ist 16 jahre alt, nimmt seine lizenz und nicht lange auf seinen ersten sieg im trab montiert mit Iseron, zu Empfangen. Loïc, er dreht sich zum galopp. Die Manceau beginnen, sich einen namen zu machen in der mitte. Loïc wird einer der besten jockeys hindernis frankreich (2). CAP in der tasche, Pascal phase werden die gewinne bis, den titel zu gewinnen bester auszubildender in Deutschland. «Ich wurde schnell professionelle. Es war ein wendepunkt in meiner noch jungen karriere. Nun müsse ich fliege meine eigenen flügel.»

– Bis 25-jährigen, so beschließt er, runter in den Süden-westen, um sich zu installieren, die auf der rennbahn von Grenade-sur-Garonne. Der junge trainer bekommt gute ergebnisse, aber alles komplizierter danach. Sein unternehmen stagniert, und er verliert die moral. «Ich war entmutigt zu dieser zeit. Ich wollte alles beenden». Das schicksal entscheidet anders. Pascal dating-Gilbert Champié und findet sich in der Lomagne, um sich nach der anzahl besitzer beaumontois. «Der strom wird sofort vergangenheit mit Herrn Champié, wir waren auf der gleichen wellenlänge. Er gab mir eine carte blanche, indem sie zwei bedingungen erfüllen : die pferde und natürlich, rennen zu gewinnen».

Ein nettes tool für arbeit

Fünfzehn jahre nach Pascal Manceau verfügt über ein schönes werkzeug für die arbeit im «Barrat», hervorragende eigenschaft von zwanzig hektar. Die quarantäne pferden haus lebt ruhig am Gimone. «Ich bin immer noch trainer öffentlichkeit, aber den größten teil meiner tatsächlichen gehört M. Champié», erklärt der fachmann. «Wenn uns das gelingt, ist es ihm zu verdanken, denn er hat nie aufgehört, zu investieren.»

Das hotel verfügt über einen quarantäne-boxen, zwanzig paddocks, reithalle, wo die pferde können sich entspannen zu gehen, und eine spur sandstrand 800 m. «Wir haben auch eine strecke gebaut, in einer geraden linie von 1000 m, wo die fohlen arbeiten können, ohne dass es auf ihre gelenke. Die ältesten dort trottent auch, denn sie verdienen halt auf diesem pfad, der höhenunterschied», sagt Pascal.

In seinem unternehmen, der trainer wird dabei von seinem arm-recht, zumbrunn, der mann des vertrauens des hauses ; Elise Lepage und Charlotte Louas, die alle zwei, gehen die pferde im rennen ; Denis Leprince und Nuno Pereira-Macedo.

im alter von 52 jahren, Pascal Manceau weiterhin so zu leben, seine leidenschaft bei der traber. Driver bestätigt, es wird bald erreichen sie das kap der 500 siege. Freundlich, geduldig, er zieht seine straße, ohne zu viel lärm zu machen. «So kann es weiter gehen !», uns ruft er uns verlassen.

1. Die sieben trainer üben derzeit in Beaumont sind Stéphane Bouisson, Jean-Alain Eliphe, Robert Lacroix, Gilbert Thédié, Gilbert Bonin, Bertrand Martignon und Pascal-Maurice Manceau.

2. Loïc Manceau führt derzeit pferde entgegen Pau.

Sieger Oriental, crack dem haus.

in der tatsächlichen Pascal Manceau, Sieger Oriental geht wirklich außergewöhnlich. 6 jahre, sohn von Hand Vivier, einer der besten hengste deutsch, ist die lokomotive der stall. In 22 rennen, er setzte sich 13 mal und erhielt zahlreiche accessits. An diesem nachmittag im dritten rennen, so versucht er weiter ritt zum sieg. Pascal ist voll des lobes über sie : «Ich habe nie ein solches pferd. Sieger trägt ihren namen, ihre qualität ist recht außergewöhnlich. Er verfügt über ein «großer motor». Leider leidet er unter seimes (1) in den hufen, was die behinderten, die entlang seiner karriere. Derzeit, alles gut auf der gegenüberliegenden seite. Wir haben die gelegenheit genutzt, um den sieg zu erringen Cavaillon vor den kameras Equidia. Mit seiner firma für die produktion von melonen, Gilbert Champié lebt oft in Spanien. Er konnte sehen, wie der sieg von seinem liebling-tv -. Er war begeistert. Mit Sieger, wir leben in einer schönen geschichte. Ich hoffe, dass seine füße werden der schlag, weil ihre gewinne aktuellen, er hat noch sehr schöne sachen zu erledigen. Heute geht es spitze wieder mit der mein vertrauen, auch wenn er nicht in der besten position, in der zweiten reihe hinter dem autostart.» Unter den anderen hoffnungen der stall, Braun Bénac (ein weiterer sohn von Hand Vivier), reines produkt der zucht-haus, zeigt auch ernsthafte möglichkeiten. «Für den moment, es lief nur 5 oder 6 mal. Ihm gehört die zukunft», sagt Pascal. Bei den fohlen, nur Calino Pénémé begann im wettbewerb. Für einen erfolgreichen start, da er setzte sich auf die spur am-Alten. «Herr Champié kauft fohlen in all den jahren, die den verkauf von traber. In dieser saison neun qualifiziert sind, aber wir werden uns nicht beeilen mit ihnen.»

«Barrat», Pascal Manceau und Gilbert Champié alles daran setzen werden, um das wohlbefinden ihrer pferde. Sie wird sich nie ändern philosophie. Und wie der nachwuchs scheint gesichert…

1. Eine seime ist ein schlitz, der schadet dem huf des pferdes.

Seit fünfzehn jahren, Pascal Manceau tatsache, leuchten die farben von Gilbert Champié

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